DualDiscs & weitere Veröffentlichungen:
"Talking Heads: 77", LP/CD/DualDisc, 1977/2006
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"More Songs About Buildings And Food", LP/CD/DualDisc, 1978/2006
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"Fear Of Music", LP/CD/DualDisc, 1979/2006
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"Live on Tour: The Warner Brothers Music Show", LP, 1979 (Promo, 600 Kopien)
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"Remain In Light", LP/CD/DualDisc, 1980/2006
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"The Name Of This Band Is Talking Heads", Do-LP/Do-CD, 1982/2004
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"Speaking In Tongues", LP/CD/DualDisc, 1983/2006
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"Stop Making Sense", LP/CD, 1984/1999
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"Little Creatures", LP/CD/DualDisc, 1985/2006
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"True Stories", LP/CD/DualDisc, 1986/2006
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"Naked", LP/CD/DualDisc, 1988/2006
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"The Best Of: Once In A Lifetime", CD, 1991
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"Popular Favorites: Sand In The Vaseline", 3-LP/Do-CD, 1991
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"12x12 Original Remixes", CD, 1999
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"Best Of Talking Heads", CD, 2004
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"Brick", 8-DualDisc Box, 2006
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Vielen Bands der siebziger und achtziger Jahre heftet man im Nachhinein den Sticker "legendär" an, viele haben sicherlich heutige Musiker beeinflusst, oftmals aber verklärt sich im Laufe der Zeit manches ein wenig und der Begriff "Kult" wird heutzutage ohnehin geradezu unverschämt inflationär verwandt. Den TALKING HEADS kann, ja muss man jedoch ohne schlechtes Gewissen eine herausragende Rolle in der musikalischen Welt der ausgehenden siebziger und frühen bis mittleren achtziger Jahre einräumen, haben sie doch die Popmusik nachhaltig verändert. Gut 30 Jahre nach dem Entstehen dieser Gruppe wurden nun sämtliche Studioveröffentlichungen der TALKING HEADS als aufwändige Deluxe Editionen, jeweils bestehend aus einer CD und einer Audio-DVD im 5.1 Surround Soundsystem wiederveröffentlicht. Dies soll zum Anlass genommen werden, sowohl auf die Geschichte der TALKING HEADS als auch die einzelnen Scheiben kurz einzugehen.

David Byrne: Vocals & Guitar
Jerry Harrison: Keyboards, Guitar & Vocals
Tina Weymouth: Bass & Vocals
Chris Frantz: Drums & Percussion

Nachdem sich der Schotte David Byrne, die Kalifornierin Tina Weymouth und der aus Kentucky stammende Chris Frantz 1970 an der Rhode Island School Of Design kennengelernt hatten, gründeten sie schließlich 1974 in einem New Yorker Appartement die TALKING HEADS (damals noch als Trio ohne Jerry Harrison). Der Name spielte auf TV-Nachrichtensprecher an und deutete bereits an, dass sich die Band immer in einem medialen Gesamtkonzept, über die rein musikalische Ebene hinaus, verstanden hat. In ihren Werken verbanden sie kühle, geradezu minimalistische Strukturen mit der fiebrigen Energie des Punk und eingängigen Melodien.
Nachdem sich zwischenzeitlich der früher u.a. bei Jonathan Richman und den MODERN LOVERS spielende Jerry Harrison hinzugesellt und die Band zum Quartett verstärkt hatte, gaben die TALKING HEADS 1977 ihr Debüt, schlicht "Talking Heads: 77" betitelt heraus.
Selten traf das Wort "exzentrisch" besser als in diesem Fall: stolpernde, zickige Rhythmen, spröde Single Notes und der leicht hysterische Gesang Byrnes, der anspruchsvolle Texte jenseits gereimter Liebeslyrik intonierte, verbanden sich zu einer faszinierend andersartigen Mischung aus Kunst und scheinbarem Dilettantismus, Energie und Intellekt, naivem Charme und kalter Strenge. Heutzutage wird "77" auch gerne als exemplarisch für den New Wave gesehen. Außer dem Opener Uh-Oh, Love Comes To Town ist hier sicher Psycho Killer eines der Schlüsselstücke.
Die nunmehr vorliegende Neuauflage überzeugt mit üppigen Bonus Tracks, darunter eine akustische Version von Psycho Killer, sowie zwei bisher unveröffentlichten Konzertausschnitten von 1976 bzw. 1978 aus New York und Los Angeles. Die Umsetzung der Original Tonspuren in den Surround Sound war für den die Neuauflage beaufsichtigenden Jerry Harrison eine echte Herausforderung, wie er selbst bekennt, ist aber von Grunde auf gelungen.
Der Nachfolger "More Songs About Buildings And Food" erweitert das Bandspektrum mit Einflüssen aus Ska, Funk und Rhythm And Blues. Beispielhaft steht dafür das Al-Green-Cover Take Me To The River, mit dem die TALKING HEADS erstmals erfolgreich in den US-Single-Charts landen konnten. Erstmals war hier auch ein Mann als Produzent mit an Bord, der in der Folgezeit so etwas wie das fünfte Bandmitglied sein sollte: Brian Eno.
Durch ihn wurden die Basslinien noch druckvoller und fließender, die rhythmusorientierten Stücke noch stringenter und letztlich tanzbarer. Gepaart mit den weiterhin in höchsten Sphären schwebenden Lyrics von Byrne (siehe The Big Country) verfestigte sich die einmalige Mischung aus Anspruch und musikalischem Hedonismus.
Neben einigen alternativen Versionen als Bonus Tracks auf der CD, bietet die Audio-DVD im Surround-Sound als Augenfutter zwei Konzertausschniite von 1978.
Mit "Fear Of Music", wieder unter Mitwirkung von Brian Eno, gingen die TALKING HEADS sogar noch einen Schritt weiter in Richtung Dancefloor. Noch deutlicher spürbar werden Elemente afrikanischer Musik, der Funk-Einschlag wird verschärft, Eno steuert noch einige Electronics bei, so dass sich das Ganze zu einer Art Avantgarde-Disco entwickelte.
David Byrne kultivierte mehr und mehr seine Vorliebe für polyrhythmische Musik, neben den weiterhin hochambitionierten, manchmal auch durchaus kryptischen Texten. I Zimbra zum Beispiel besteht komplett aus der Fantasysprache des Lyrikers Hugo Ball, Life During Wartime ist schon regelrecht vertonte Paranoia. Höhepunkte sind Cities, das paradiesische Heaven und das später auch bei LIVING COLOUR zu Ehren gekommene Memories Can't Wait.
Neben bisher unveröffentlichten Songs, wie dem ironischen Dancing For Money, überzeugt diese Edition mit Ausschnitten aus dem Auftritt in der damaligen ZDF-Sendung "Rockpop" aus dem Jahre 1980.
"Remain In Light" stellte sicherlich den Höhepunkt der Symbiose aus Polyrhythmik und Pop dar, der Percussionanteil wurde nochmals deutlich verstärkt und es kamen neben dem weiterhin produzierenden Brian Eno als Gastmusiker die ehemalige LABELLE-Sängerin Nona Hendryx und der unter anderem von KING CRIMSON bekannte Adrian Belew zum Einsatz.
Das Schlüsselstück nicht nur dieser CD sondern vielleicht der gesamten Bandgeschichte, Once In A Lifetime, war kurz nach Veröffentlichung im übrigen gar kein sonderlich großer Erfolg, sondern gewann erst mit der Zeit, dem dazu gefertigten Video und dem enormen Zuspruch zu Jonathan Demmes Konzertfilm "Stop Making Sense" an Bedeutung. Mit seinem lebendigen Schlagwerk, dem treibenden Groove und Byrnes immer neben der Spur liegenden Sprechgesang bildet es vielleicht die Quintessence der Stilistik der TALKING HEADS.
Auch auf dieser Deluxe Edition bekommt man einen ordentlichen Nachschlag an bisher unveröffentlichtem Material, wobei Fela's Riff offensichtlich eine Hommage an das nigerianische Pendant zu Bob Marley (im Hinblick auf seine Popularität sowie sein politisches Engagement), Fela Anikulapo Kuti. Darüber hinaus gibt es auch hier wieder zwei Ausschnitte aus dem "Rockpop"-Auftritt von 1980.
Nach dem Höhepunkt geht es, das liegt in der Natur der Sache und ist ja schon sprachlich unumgänglich, bergab.
Diese Aussage bezieht sich aber nur auf das kreative Level, die kommerziell ertragreichste Phase sollte erst noch kommen. Byrne und Eno arbeiteten zwar nach "Remain In Light" noch gelegentlich zusammen, aber nicht mehr unter dem Label TALKING HEADS und bei "Speaking In Tongues" war dann Eno auch nicht mehr mit an Bord. Es hatte sich ohnehin einiges getan bei der Band, waren doch Weymouth und Frantz mittlerweile nicht nur miteinander verheiratet, sondern hatten auch gemeinsam die durchaus erfolgreiche Band TOM TOM CLUB aus der Taufe gehoben. Auch Jerry Harrison versuchte sich mit seinem Solowerk "The Red And The Black" von 1981 künstlerisch zu verwirklichen.
Nach Veröffentlichung des Live-Doppelalbums "The Name Of This Band Is Talking Heads" fand man sich folglich erst 1983 wieder im Studio ein, gemeinsam mit Gästen wie Violinist Shankar oder Percussionist David van Tiegheim. "Speaking In Tongues" eroberte als erstes Album der Band die Top 15 der Charts und Burning Down The House wurde zum ersten Top-Ten-Hit.
Stilistisch öffnete man sich auf diesem Album noch weiter dem Pop, der Gesang war vorwiegend mehrstimmig und nicht mehr ganz so sperrig (ohne natürlich Mainstream zu werden), das Ganze wirkte spürbar zugänglicher und entspannter. Durch die geringer gewordenen Reibungspunkte ging aber ein Funken Faszination verloren, wenngleich dies natürlich noch ein sehr schönes Indie Pop Album ist.
Auf der Deluxe Edition gibt es wieder den hochklassigen Surround-Mix sowie neben dem bisher unveröffentlichten Two Note Swivel zwei alternative Versionen von Burning Down The House, das bekanntlich ja auch später einem gewissen Tom Jones beim Comeback behilflich war.
Auf der Audio-DVD finden sich noch zwei Musikvideos, eben zu Burning Down The House und zu This Must Be The Place, die beweisen, dass die Verbindung mit der visuellen Ebene für eine Band wie die TALKING HEADS natürlich ein gefundenes Fressen und eine willkommene Möglichkeit der Erweiterung der Kommunizierung ihrer Kunst.
Bewegte Bilder waren weiterhin das Thema, brachte doch der Konzertfilm "Stop Making Sense", ein langjähriger Dauerbrenner in den Programmkinos, sowie der dazugehörige Soundtrack den endgültigen Durchbruch zur Alternative-Ikone.
Mit "Little Creatures" entwarf die Band ihre persönliche Annäherung an den Mainstream-Pop, ohne diesem zu verfallen, indem immer noch zahlreiche Brechungen, technische Kniffe und rhythmische Feinheiten ein Abgleiten ins Beliebige verhindern. Zahlreiche Backgroundsänger tragen dazu bei, dass dies das zugänglichste Album mit der größten Leichtigkeit und Verspieltheit wird, mit einer geradezu kindlichen Ausstrahlung. And She Was und Road To Nowhere, die beiden veritablen Hits der Scheibe, setzen sich auch unwillkürlich in den Gehörgängen fest.
Auf der Deluxe Edition gibt es die beiden Titel auch in frühen Versionen, dazu einen Extended Mix von Television Man. Die Surround-Ausgabe der Audio-DVD wird veredelt von den bekannten Musikvideos zu And She Was und Road To Nowhere.
Markierten die ersten vier Scheiben der Band sicherlich den kreativen Auf- und Durchbruch der TALKING HEADS, so ist "Little Creatures" das Album, das heute sicherlich noch am häufigsten gespielt wird.
Eigentlich eine kleine Mogelpackung ist "True Stories", ist dies doch nicht im ursprünglichen Sinne eine TALKING HEADS-Scheibe. Vielmehr hatte David Byrne zum ersten Mal bei einem Film, der etwas bizarren Geschichtensammlung "True Stories" Regie geführt und auch den Soundtrack komponiert. Eigentlich sollten die entsprechenden Schauspieler auch den Soundtrack intonieren, aber aus mehreren Gründen kam es nicht dazu, so dass Byrne die Stücke selbst singen musste und die TALKING HEADS zu den Aufnahmen hinzuzog. Gewissermaßen also die Interpretation des Soundtracks durch die TALKING HEADS.
Entsprechend den surrealen Visionen des American Way Of Life, die Byrne in dem Film skizziert, bedient sich auch die Musik originärer amerikanischer Ingredienzen, wie zum Beispiel eine Pedal Steel auf People Like Us oder City Of Dreams, eine Spur Tex-Mex in Hey Now und ein Übergang vom Swamp- zum Glamsound in Love For Sale. Mit Wild Wild Life gibt es einen kommerziell halbwegs erfolgreichen Midtempo-Rocker und Radio Head hat darüber hinausgehende Bedeutung, da dieser Song einen gewissen Thom Yorke inspirierte, seine Band, na wie wohl, zu nennen.
Eben dieses Stück gibt es auf der Deluxe Edition als Bonus Track mit dem Gesang von Tito Larriva, besser bekannt als Kopf von TITO & TARANTULA, dazu die Pops Staples (von den STAPLES SINGERS) Version des geheimnisvollen Papa Legba und einen Extended Mix von Wild Wild Life. Auf der Audio-DVD gibt es darüber hinaus noch die Videos zu Wild Wild Life und Love For Sale.
Insgesamt sicherlich kein schlechtes Album, aber angesichts des an die TALKING HEADS zu setzenden Maßstabs irgendwo ein wenig unentschieden, nicht zwingend genug und letztlich den Niedergang der Band einleitend.
"Naked" ist der Schwanengesang der TALKING HEADS, das letzte gemeinsame Studioprojekt, 1988 in Paris mit Steve Lillywhite (U2, THE POGUES,DAVE MATTHEWS BAND, MORRISSEY) aufgenommen, bei dem sich die Band zusehends als Vehikel für Byrne präsentiert, was unweigerlich zum Split führen musste.
Byrne hatte sich noch mehr weltmusikalischen Themen zugewandt, es flossen nordafrikanische Elemente aus Rai und Zouk unter Mitwirkung von Wally Badarou, Mory Kante, Lenny Pickett, Robin Eubanks aber auch Johnny Marr (THE SMITHS) mit ein.
Alles in allem - in der Rückschau - entbehrt "Naked" zwar die kreative Aufgewühltheit, die raue Energie und die kratzige Aufbruchstimmung der frühen Werke, stellt jedoch einen handwerklich ziemlich perfekten und irgendwo versöhnlichen Abschluss der einzigartigen Karriere einer fantastischen, wegweisenden, bahnbrechend innovativen Band dar.
In der Folgezeit gefiel sich Byrne in grenzüberschreitenden Projekten, er machte nicht nur Filmmusik (z.B. für Bertoluccis "Der letzte Kaiser"), sondern war auch auf der Biennale in Valencia mit eigenen Bildern zugange. Das Ehepaar Frantz/Weymouth zog sich, bis auf wenige Produktionen für die HAPPY MONDAYS oder Ziggy Marley eher ins Private zurück, während Jerry Harrison nicht nur als Studiomusiker (u.a. mit Bootsy Collins) zugange war, sondern auch als renommierter Produzent deutliche Spuren in der Musikgeschichte hinterlassen hat (LIVE, CRASH TEST DUMMIES, NO DOUBT).
Somit war es natürlich nur folgerichtig, dass auch Harrison gemeinsam mit E.T. Thorngren die Abmischung dieser Neuauflage des Studio-Gesamtwerkes seiner ehemaligen Band beaufsichtigt hat. Und dass er dabei einen hervorragenden Job verrichtet hat, beweisen unter anderem die bei den jährlich stattfindenden Surround Music Awards in Los Angeles verliehenen Preise in den Kategorien "Best Dual Disc", "Best Non Orchestral Mix Recording", "Best Screen Design" sowie "Best In Show (Best Overall Surround Release Of The Year)".
Ohnehin schon von musikhistorisch großer Bedeutung, da wegbereitend für eine Vielzahl von Bands im Bereich New Wave, Post Punk, Indie Pop und Alternative Rock (der Einzug in die Rock'n'Roll Hall Of Fame im Jahre 2002 war nur folgerichtig, wenn auch spät), wird der Backkatalog der TALKING HEADS durch diese Veredlung in Sound, Ausstattung und Abmischung noch um ein erhebliches Maß aufgewertet.
Die Deluxe-Editionen sind einzeln oder auch im Gesamtpaket unter dem Namen "Brick" erhältlich. Angesichts des dann aufgrund der hohen Qualität nicht mehr ganz so billigen Vergnügens, sollte man als Käufer die Prioritäten setzen: ob man zum Beispiel ein revolutionäres Album ("More Songs About Buildings And Food"), die verdichtete Kreativität der Band ("Remain In Light") oder ein Hitalbum ("Little Creatures") erwerben möchte. Und natürlich kann man in der Plattensammlung vorhandene Lücken mit diesen optimal aufbereiteten Ausgaben, mit den Audio-DVDs in wundervoll transparentem, druckvollem Surround Sound (der sich natürlich so richtig nur bei entsprechendem Equipment, sprich 5.1 Surround-Anlage, lohnt) auffüllen. Die Mühe und Sorgfalt, die in diese Wiederauflage gesteckt wurde, hat sich jedenfalls in jeder Sekunde gelohnt.

"Talking Heads: 77", Double Disc: CD & DVD-Audio, Sire/Rhino 1977/2006:
1. Uh-Oh, Love Comes To Town
2. New Feeling
3. Tentative Decisions
4. Happy Day
5. Who Is It?
6. No Compassion
7. The Book I Read
8. Don't Worry About The Government
9. First Week/Last Week... Carefree
10. Psycho Killer
11. Pulled Up
Extra Tracks (CD only):
12. Love Building On Fire
13. I Wish You Wouldn't Say That
14. Psycho Killer (Acoustic)
15. I Feel It In My Heart
16. Sugar On My Tongue
Extra Tracks (DVD-Audio only):
12. Psycho Killer (Acoustic) (5.1 Mix)
13. Uh-Oh, Love Comes To Town (Alternate 5.1 Mix)
Video Content (DVD-Audio only):
1. Pulled Up (Live at Sproul Plaze, Berkeley, CA, 1978)
2. I Feel It In My Heart (Live at The Kitchen, New York, NY, 1976)
"More Songs About Buildings And Food", Double Disc: CD & DVD-Audio, Sire/Rhino 1978/2006:
1. Thank You For Sending Me An Angel
2. With Our Love
3. The Good Thing
4. Warning Sign
5. The Girls Want To Be With The Girls
6. Found A Job
7. Artists Only
8. I'm Not In Love
9. Stay Hungry
10. Take Me To The River
11. The Big Country
Extra Tracks (CD only):
12. Stay Hungry (1977 Version)
13. I'm Not In Love (Alternate Version)
14. The Big Country (Alternate Version)
15. Thank You For Sending Me An Angel ("Country Angel" Version)
Video Content (DVD-Audio only):
1. Found A Job (Live at Entermedia Theatre, New York, NY, 1978)
2. Warning Sign (Live at Sproul Plaza, Berkeley, CA, 1978)
"Fear Of Music", Double Disc: CD & DVD-Audio, Sire/Rhino, 1979/2006:
1. I Zimbra
2. Mind
3. Paper
4. Cities
5. Life During Wartime
6. Memories Can't Wait
7. Air
8. Heaven
9. Animals
10. Electric Guitar
11. Drugs
Extra Tracks (CD only):
12. Dancing For Money (Unfinished Outtake)
13. Life During Wartime (Alternate Version)
14. Cities (Alternate Version)
15. Mind (Alternate Version)
Video Content (DVD-Audio only):
1. Cities (Rockpop German TV Appearance, 1980)
2. I Zimbra (Rockpop German TV Appearance, 1980)
"Remain In Light", Double Disc: CD & DVD-Audio, Sire/Rhino, 1980/2006:
1. Born Under Punches (The Heat Goes On)
2. Crosseyed And Painless
3. The Great Curve
4. Once In A Lifetime
5. Houses In Motion
6. Seen And Not Seen
7. Listening Wind
8. The Overload
Extra Tracks (CD only):
9. Fela's Riff (Unfinished Outtake)
10. Unison (Unfinished Outtake)
11. Double Groove (Unfinished Outtake)
12. Right Start (Unfinished Outtake)
Video Content (DVD-Audio only):
1. Crosseyed And Painless (Rockpop German TV Appearance, 1980)
2. Once In A Lifetime (Rockpop German TV Appearance, 1980)
"Speaking In Tongues", Double Disc: CD & DVD-Audio, Sire/Rhino, 1983/2006:
1. Burning Down The House
2. Making Flippy Floppy
3. Girlfriend Is Better
4. Slippery People
5. I Get Wild/Wild Gravity
6. Swamp
7. Moon Rocks
8. Pull Up The Roots
9. This Must Be The Place (Naïve Melody)
Extra Tracks (CD only):
10. Two Note Swivel (Unfinished Outtake)
11. Burning Down The House (Alternate Version)
Extra Track (DVD-Audio only):
10. Burning Down The House (Alternate 5.1 Mix)
Video Content (DVD-Audio only):
1. Burning Down The House (Music Video, 1982)
2. This Must Be The Place (Naïve Melody) (Music Video, 1983)
"Little Creatures", Double Disc: CD & DVD-Audio, EMI, 1985/2006:
1. And She Was
2. Give Me Back My Name
3. Creatures Of Love
4. The Lady Don't Mind
5. Perfect World
6. Stay Up Late
7. Walk It Down
8. Television Man
9. Road To Nowhere
Extra Tracks (CD only):
10. Road To Nowhere (Early Version)
11. And She Was (Early Version)
12. Television Man (Extended Mix)
Video Content (DVD-Audio only):
1. And She Was (Music Video, 1985)
2. Road To Nowhere (Music Video, 1985)
"True Stories", Double Disc: CD & DVD-Audio, EMI, 1986/2006:
1. Love For Sale
2. Puzzlin' Evidence
3. Hey Now
4. Papa Legba
5. Wild Wild Life
6. Radio Head
7. Dream Operator
8. People Like Us
9. City Of Dreams
Extra Tracks (CD only):
10. Wild Wild Life (Extended Mix)
11. Papa Legba (Pops Staples Vocal Version)
12. Radio Head (Tito Larriva Vocal Version)
Extra Track (DVD-Audio only):
10. Papa Legba (Pops Staples Vocal Version) (5.1 Mix)
Video Content (DVD-Audio only):
1. Wild Wild Life (Music Video, 1986)
2. Love For Sale (Music Video, 1986)
"Naked", Double Disc: CD & DVD-Audio, EMI, 1988/2006:
1. Blind
2. Mr. Jones
3. Totally Nude
4. Ruby Dear
5. (Nothing But) Flowers
6. The Democratic Circus
7. The Facts Of Life
8. Mommy Daddy Youn And I
9. Big Daddy
10. Bill
11. Cool Water
Extra Track (CD only):
12. Sax And Violins
Extra Track (DVD-Audio only):
12. Sax And Violins (5.1 Mix)
Video Content (DVD-Audio only):
1. Blind (Music Video, 1988)
2. Sax And Violins (Music Video, 1991)
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