|
|
| Don't Stop Trying, NOVATEKK, 1999 |
| Papa D. Johnson |
Vocal & Rhythm Guitar |
| Phil Jones |
Lead Guitar |
| Bassie Williams |
Bass & Background Vocals |
| Tolla Williams |
Keyboards & Background Vocals |
| Dasha Williams |
Drums |
| Produziert von: The Sixth Revelation |
Länge: 48 Min 45 Sek |
Medium: CD | |
 |  |
| 1. Don't Stop Trying | 2. Dream |
| 3. Boast Not Thy Self | 4. Freedom Fighters |
| 5. Jackie | 6. Fly Away |
| 7. Help Me Weak | 8. Love Song |
| 9. Children | 10. Sweet Smile |
| 10. Never Take It Away | 11. You Ready? |
 |
Die in Deutschland lebenden Jamaikaner haben mit "Don't stop
trying" ein wirkliches Gute-Laune-Album herausgebracht.
Wer spätestens bei
der witzigen Dancehall-Version der Cliff Richard-Schnulze Dream nicht
schmunzeln muss, kann nur ein Miesepeter sein.
Die 12, sehr gut und transparent produzierten, Songs bieten melodischen
Roots- und Dancehall-Reggae, mit Pop-Einflüssen, jedoch ohne dabei breiig
oder kommerzig zu wirken. Ein abwechslungsreiches Album, aber unverkennbar
Sixth Revelation, vor allem durch die markante Stimme von Papa D., aber auch
durch den dominanten Bass.
Love song, wie der Titel schon vermuten lässt, ist mehr etwas für die
Romantikfans, Geschmacksache, dafür aber mit einer schönen Gitarre.
Überhaupt ist der Gitarrist Phil Jones eine echte Verstärkung für die Band. Dafür
kommt gegenüber dem Vorgängeralbum der hervorragende Background-Chor leider
nicht mehr so sehr zum Zuge.
Die Texte handeln von love, peace und happiness und tun so der guten
Stimmung, die sich beim Anhören zwangsläufig einstellt, keinen Abbruch.
Wer Papa D., Bassie, Dasha und Tolla schon einmal live erlebt hat, dem
wird allerdings das letzte Quentchen Spritzigkeit fehlen.
"Don't stop trying" ist aber auf jeden Fall hörenswert. Versuch erst gar
nicht den ein oder anderen Ohrwurm wieder los zu werden!
Sagt uns die Meinung zu diesem Artikel oder ergänzt oder verbessert ihn: 
|