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| Hommage Symphonique, Think Tank Media, 2006 |
| Erik Norlander | Keyboards |
| Kelly Kealing | Vocals |
| Gregg Bissonette | Drums |
| Don Schiff | NS/Stick, Bowed guitar, Contrabass |
| Gäste: | |
| Mark McCrite | Guitar, Vocals |
| David Schiff | Woodwinds |
| Jon Papenbrook | Trumpets, Flugelhorn |
| Eric Jorgensen | Trombones |
| Mike Alvarez | Celli |
| Produziert von: Erik Norlander |
Länge: 66 Min 25 Sek |
Medium: CD |
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| 1. Conquistator | 5. Clasp |
| 2. Sir Lancelot and the black knight | 6. Ocean breakup/King of the universe |
| 3. Turn of the century | 7. Children of Sanchez Overture |
| 4. Pirates | 8. Starless |
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Erik Norlanders "Hommage Symphonique" ist seine persönliche Ergänzung, gleichzeitig aber auch das Gegenstück zum zeitgleich entstandenen Coveralbum "Gemini" seiner Lebensgefährtin Lana Lane. Der gravierendste Unterschied: Der umtriebige Keyboarder der ROCKET SCIENTISTS legt den Schwerpunkt bei seinen Neuinterpretationen, wie der Albumtitel bereits andeutet, auf symphonische Arrangements, die den Originalen eine neue Dimension verleihen.
Bei der Songauswahl hat er sich in der Regel geschmackssicher bei progressiven Rockgrößen schadlos gehalten und erfreulicherweise nicht immer die naheliegendsten Stücke von YES, Rick Wakeman, KING CRIMSON, EMERSON LAKE & PALMER oder JETHRO TULL aufgegriffen. Auffällige Ausnahme ist Children Of Sanchez Overture, mit dem Norlander dem Jazz-Rocker und Fusion-Spezialisten Chuck Mangione seine Hochachtung zollt.
"Hommage Symphonique" ist ein in sich stimmiges Werk, das unverkennbar Norlanders deutliche Handschrift trägt. Gleichzeitig gelingt es dem Tastenvirtuosen in fast schon bewundernswerter Weise die Seele der Originale zu bewahren. So entsteht eine spannende Gratwanderung zwischen dem Aufzeigen von Inspirationsquellen und ihrer Umsetzung im individuellen Stil.
Höhepunkte sind dabei ohne Zweifel das YES-Epos Turn Of The Century und The Clasp vom vielleicht
unterbewertesten JETHRO TULL-Album "The Broadsword And The Beast".
Den direkten Vergleich mit Lana Lanes "Gemini" kann Erik Norlanders "Hommage Symphonique" jedenfalls deutlich für sich entscheiden. Spannender, origineller, in sich geschlossener... oder auch einfach nur weitaus hörenswerter.
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